binærgebæude http://binaergebaeu.de/feed en-us http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sweetcron sd@binaergebaeu.de Expedition Ego → Die Expedition Ego hat ihr Ziel erreicht! http://feedproxy.google.com/~r/expeditionego/~3/pemh4yjx_Tk/ Ich habe zu mir gefunden! Du findest mich mit meinem neuen Blog unter: Tim A. Bohlen – Storytelling. Marketing hardwired. DANKE EUCH! Hier kannst Du mein eBook "28" herunterladen. – Zu den Kommentaren. – ID: a6f451c9cffd36d575718c5d4dcf2338. – Uncopyright 2009 Tim A. Bohlen.

]]>
Mon, 12 Dec 2011 23:44:00 +0100 http://feedproxy.google.com/~r/expeditionego/~3/pemh4yjx_Tk/
Alles über Autotechnik → Delphi Pressekonferenz auf der IAA http://feedproxy.google.com/~r/allesueberautotechnik/~3/jLHlGvy4hoA/ Delphi CEO and President Rodney O'Neal Europa ist für Delphi ein Schlüsselmarkt Autohersteller bestellen Delphi Sound Generator für E-Autos Auszüge aus den beiden Reden auf der Delphi Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011. Rodney O’Neal, Chief Executive Officer und President of Delphi Corp.: „Mit einem Portfolio rund um die Megatrends in der Fahrzeugentwicklung weltweit, verbunden mit einer einzigartigen Marktpositionierung, technologischer Kompetenz und einer langjährigen Historie der Innovationen sieht sich Delphi gut für die Herausforderungen der weltweiten Märkte gerüstet.“ Das sagte Delphi-CEO Rodney O’Neal vor der Presse in Frankfurt. Marktgerechte Portfolio rund um „safe, green, connected“ „Unser Produktportfolio deckt alle relevanten Bereiche für die Fahrzeugindustrie ab“, so O’Neal. „Das sind die drei Bereiche Fahrzeugsicherheit, Umweltschutz und noch bessere Vernetzung von digitalen Informations- und Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug.“ Steigende Auftragseingänge – Breit aufgestelltes Kundenportfolio Delphi erzielte im ersten Halbjahr 2011 Auftragseingänge von 14,4 Milliarden US-Dollar. „Das zeigt, dass unsere Kunden unsere Ausrichtung gutheißen.“ Es ist Delphi gelungen, sein Kundenportfolio stark zu diversifizieren: „Zu unseren Kunden gehören die 25 wichtigsten OEMs der Welt. 2010 war Delphi-Technologie in allen der 20 meistverkauften Automodelle in Europa zu finden. “Europa ist ein Schlüsselmarkt” Er hob die Bedeutung Europas für die Branche insgesamt – mit 25% der Weltproduktion an Automobilen – und als Markt für Delphi besonders hervor. „Europa ist ein Schüsselmarkt für Delphi. Hier haben wir 2010  43% unseres weltweiten Gesamtumsatzes erzielt.“ Dementsprechend hat mit 37 eigenen Standorten und drei Joint Ventures auch ein erheblicher Teil der weltweiten Produktionskapazitäten des Unternehmens seinen Sitz in Europa.  Michael Gassen, Präsident Delphi Europa Michael Gassen, Präsident Delphi Europa und Vorsitzender der Geschäftsführung der Delphi Deutschland GmbH auf der Delphi-Pressekonferenz auf der 64. IAA in Frankfurt, 14. September 2011 In Deutschland beschäftigt Delphi 2.800 Mitarbeiter, vor allem im Entwicklungsbereich. Sie entwickeln hier die nächsten wegweisenden Technologien für die Pkw und Nutzfahrzeuge der Zukunft. IAA zeigt Fahrzeuge aller Klassen mit Delphi-Technologie „Die IAA ist die Bühne für fast 20 Fahrzeug-Neuvorstellungen mit Delphi-Beteiligung“, stellte Michael Gassen, seit Juli Präsident von Delphi Europa, stolz fest. „Das ist ein toller Beleg für die Kompetenz unserer 16.000 Ingenieure und Forscher in Europa und rund um den Globus.“ In Luxusmodellen wie dem Ferrari 458 Spider oder dem Porsche 911, aber auch in Volumen­modellen wie dem Ford Mondeo, in Spritsparern wie dem Volkswagen Polo Blue Motion 1.2 Liter oder in pfiffigen Kleinwagen vom Fiat Panda bis zum Volkswagen Up sorgen Delphi-Technologien für mehr passive und aktive Sicherheit, effizientere Energienutzung und mehr Komfort. Delphi PK auf der IAA Delphi-Systemkompetenz unterstützt Fahrzeughersteller Michael Gassen betonte, dass Fahrzeughersteller mehr denn je darauf angewiesen sind, attraktive Produktfeatures in ihre Fahrzeuge einzubauen, die sich kostengünstig an die Bedürfnisse unter­schiedlicher Märkte anpassen lassen, um profitabel zu wachsen. „Das geht nur, indem gleichzeitig die Wertschöpfung verbessert, die Produktion vereinfacht und die Qualität erhöht wird“, so Gassen. Die Antwort von Delphi auf diese Herausforderung sind „Systeme mit offenen Architek­turen, die von vornherein auf ein breites Spektrum von Spezifikationen und auf eine leichte Integration mit Software-Anwendungen von Drittanbietern ausgelegt sind.“ Delphi investiert eine Milliarde Dollar in „Safe, Green, Connected“ „Delphi hat 2010 weltweit über eine Milliarde Dollar in die Forschung und Entwicklung für die drei Megatrends ‚Safe, Green, Connected“ investiert“, so Gassen weiter. Er geht davon aus, dass durch den einzigartigen Einsatz von Delphi „aktive Sicherheitssysteme wie die Adaptive Cruise Control, verbesserte Nachtsicht, Verkehrszeichenerkennung und Kollisionswarner, oder zum Beispiel der Soundgenerator für E-Fahrzeuge bald zum bezahlbaren Ausstattungsstandard werden wie heute Airbags, und damit zu einem neuen Sicherheits-Quantensprung für Fahrer und Fußgänger führen werden.“ Gassen verkündete auf der Delphi Pressekonferenz, dass von drei großen Automobilkunden Aufträge für den neuen Sound-Generator eingegangen sind. Einen ähnlich signifikanten Durchbruch hat Delphi im Bereich Umwelttechnik erzielt. „Mit dem neuen, hochintegrierten Hochspannungsmodul – ein Inverter mit optionalem Gleichstrom-Konverter – helfen wir unseren Kunden auf dem Weg zu einer neuen Generation preisgünstiger, emissionsfreier Fahrzeuge,“ erklärte Gassen. Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Thu, 15 Sep 2011 14:09:00 +0200 http://feedproxy.google.com/~r/allesueberautotechnik/~3/jLHlGvy4hoA/
Technisch Denken → Wohnungslüftungsgeräte: Ohne Zulassung droht Ärger http://technisch-denken.de/2011/09/wohnungsluftungsgerate-ohne-zulassung-droht-arger/ Wohnungslüftungsanlagen sind Bestandteil moderner Gebäudekonzepte. Die Verbreitung dieser Technik wird nicht nur von der KfW-Bankengruppe finanziell unterstützt. Auch auf Länder- oder regionaler Ebene sind Zuschüsse für die Installation von Wohnungslüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung erhältlich. 1000 Euro je Wohneinheit werden beispielsweise im Rahmen des nordrhein-westfälischen Förderprogramms „Progres.NRW“ gezahlt, vorausgesetzt, für das verwendete Gerät liegt eine Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) vor. An dieser Stelle aber liegt ein zumeist wenig beachteter Knackpunkt, denn zahlreiche Hersteller haben keine Bauartzulassung für ihre Geräte. Der Grund: Die Prüfungen sind teuer und dauern viele Monate. Gerade im Bereich von Schullüftungsanlagen kommt es aufgrund fehlender Zertifikate regelmäßig zu Streitigkeiten zwischen Auftraggebern und -nehmern: es gibt derzeit kein DIBt-zugelassenes Gerät. Aber auch im privaten Bereich drohen dem Fachplaner juristische Auseinandersetzungen, wenn die eingeplante staatliche Zuwendung aufgrund fehlender Zertifikate nicht ausgezahlt wird. TGA-Planer sind gut beraten, im Rahmen der Ausschreibung stets einen prüfenden Blick auf Zertifikate und Zulassungen zu werfen. Hier findet sich ein Verzeichnisaller vom DIBt zugelassenen Geräte und den geltenden Zulassungsbereich.

Zu den Kommentaren

Copyright ©2009 Technische Akademie Wuppertal e.V. & Strobel Verlag GmbH & Co. KG (Digitaler Fingerabdruck: e556b684bd49d9cc1dcd4219ded8a03d)

]]>
Wed, 14 Sep 2011 16:34:00 +0200 http://technisch-denken.de/2011/09/wohnungsluftungsgerate-ohne-zulassung-droht-arger/
netzwerk-organisatorische formen → Wie ich einen DDoS–Angriff (auf das Blog eines Freundes) überstanden habe http://nof.io/archiv/2011/09/wie-ich-einen-ddos-angriff-auf-das-blog-eines-freundes-uberstanden-habe/ Vor ein paar Tagen wurde das Blog eines Freundes mit DDoS-Attacken angegriffen. Es liegt auf einem von mir betreuten Server, auf dem sich auch netzwerk-organisatorische formen befindet. Wie passend, das hier kurz zu reflektieren.

Als ich einen routinemäßigen Blick in die Log-Dateien warf, häuften sich genau in dem Augenblick Meldungen vom System: wahrscheinlich würde jemand gerade eine SYN-Flood-Attacke gegen den Server fahren. Zuerst dachte ich mir nicht wirklich etwas dabei. Gelegentlich findet es jemand einfach praktisch, mehrere Tabs — manchmal einige Dutzend — von einer Website gleichzeitig zu öffnen.

Die Fehlermeldungen wurden aber mehr und mehr mit der Zeit. Da wollte wohl jemand für ein wenig Unruhe sorgen. Mit einer Vermutung, was genau passiert, startete ich ein Überwachungsprogramm, mit dem ich live sehen konnte, welche Webseiten wie oft aufgerufen würden. Es dauerte nur ein paar Augenblicke, und der Bildschirm füllte sich mit einer Liste von hunderten von Anfragen die Minute auf das Blog von Jens. Da hatte es wohl jemand genau darauf und auf ihn abgesehen, und wollte das Hiking Blog mit unzählig vielen Anfragen lahm legen.

Während ich mir schon einige Strategien zurecht legte, wie ich damit umgehen sollte, informierte ich ihn darüber, dass es vielleicht zu Aussetzern kommen könnte. Ich nutzte aber auch die Gunst der Stunde, diesen Angriff genauer zu studieren. Wie reagiert dieser Server auf diesen Ansturm? Wie schnell wirkt sich das auf die Verbindungsgeschwindigkeit aus? Wie stark werden die Prozessoren ausgelastet? Arbeitsspeicher? Vielleicht wäre ich sogar so mutig zu schauen, ab wann System-Dienste nicht mehr reagieren würden.

Ich sah, wie die Zahl der Anfragen ständig zunahm. Nach einer halben Stunde waren es etwas über tausend Anfragen die Minute. Bisher wirkte sich das aber nicht negativ aus: Sein Blog lud genauso schnell wie vorher. Auch der Server selbst war noch fern davon überlastet zu sein.

Vorsichtshalber stellte ich sicher, dass mein Web–Server (genauer: der vorgeschaltete Reverse–Proxy) sich auch ausreichend bei den System–Ressourcen bedienen darf, um möglichst viel aus dem Arbeitsspeicher zu liefern, damit wenig CPU–Last durch das Erstellen von Webseiten entsteht. Außerdem vergewisserte ich mich, dass er die in tausenden reinströmenden Log–Einträge nicht sofort auf die Festplatte schreibt, was sie sicherlich ganz schön belastet hätte, sondern erst nach einer gewissen Größe blockweise schreiben würde.

Dabei entdeckte ich, dass einige der Bilder in Jens' Blog bei jedem Aufruf dynamisch erzeugt wurden. Das könnte ich doch optimieren. Ich änderte es so, dass auch diese zwischen gespeichert werden würden, schließlich enthalten sie keine Echtzeit–Informationen oder würden zur Anmeldung gebraucht. Und Optimierung des Zwischenspeichers? Da ginge doch sicher auch noch mehr. Um eine direkt etwas umfassendere Strategie zu fahren, veranlasste ich meinen Server, ältere Webseiten und Objekte länger im Zwischenspeicher verbleiben zu lassen.

Mit diesem kleinen Tuning startete ich den Web–Dienst neu, und beobachtete weiter die Last auf dem Server. Nach ein paar Minuten fanden sich auch alle Zombies wieder ein, die weiterhin etwas über tausend Anfragen die Minute stellten. Mein Server nahm es nach den Maßnahmen allerdings noch gelassener, und tat ohne Zucken weiter seinen Dienst.

Nach einer Stunde war Schluss mit den Angriffen.

Fast. In der Zwischenzeit schrieb ich Jens, dass dem Angreifer vielleicht langweilig wurde, weil keinerlei negative Reaktion hervorging — nicht vom Server, aber auch nicht von Jens oder mir in sozialen Kanälen. Gerade jedoch, als ich mich wieder anderen Dingen widmen wollte, rollte die nächste Welle von Zombies an.

Innerhalb von ein paar Minuten hatte ich etwas über zweitausend Zugriffe die Minute. Ich wurde etwas unruhig. Mein Server allerdings nicht, und lieferte weiterhin fröhlich seine Inhalte an die seelenlosen Besucher aus. Ich informierte Jens wieder darüber, aber dieses mal auch meinen Hoster über die Lage. Dann intensivierte ich meine Recherche, was bei DDoS-Angriffen noch getan werden kann, und ob ich Möglichkeiten finden sollte, die über das hinaus gehen würden, was ich selbst für den Notfall geplant hatte, ohne dass der Server, oder wenigstens der Web–Dienst, abgeschaltet werden müsste. Das wäre der letzte Schritt, den viele Anbieter bereits früh gehen würden. Ich nicht.

Also schaute ich, dass noch ein paar weitere Kleinigkeiten optimiert werden. Ich legte schon Regeln für die Firewall an, um die Anzahl gleichzeitiger Verbindungen eines Besuchers zu beschränken, und auch, wieviele Verbindungen über einen bestimmten Zeitraum hinweg aufgebaut werden dürften, bevor Verbindungen ganz unterbunden würden, aktivierte sie jedoch noch nicht. Ich stellte aber schon mal sicher, dass meine Verbindung über eine bestimmte IP-Adresse zum Server auf jeden Fall priorisiert werden würde — es wäre schon schwieriger, etwas zu bewirken, wenn ich selbst nicht mehr auf ihn zugreifen könnte.

Die Angriffe wurden aber nicht mehr, und für ungefähr eine Stunde hatte ich weiterhin etwas über zweitausend Zugriffe die Minute. Dann hörten sie auf. Der neue Server hatte seine erste Feuerprobe bestanden.

Dann informierte ich wieder Jens, der inzwischen verständlicherweise etwas besorgt und nun froh war, dass die Angriffe wieder einmal aufgehört hätten.

Natürlich nur vorübergehend.

Ich hielt die Konsole ständig offen, und konnte nach einiger Zeit sehen, dass die Zombies schon wieder zurück kamen. Und es waren mehr als vorher. Nach ein paar Minuten hatte ich über dreitausend Zugriffe die Minute. So langsam…

Allerdings war ich im entsprechenden Umfang erleichtert zu sehen, dass mein Server problemlos mit der steigenden Zahl der Zugriffe lineaer skalierte, und sich die Last noch immer in einem akzeptablen Rahmen befand. Nicht mal ein Viertel seiner Leistung wurde in Anspruch angenommen. Nur bei der Verbindung — genauer: die Zeit vom Aufruf bis zum Laden der ersten Bytes von Webseiten — kam es inzwischen häufiger zu Verzögerungen. Aber auch das hielt sich noch im vertretbaren Rahmen, schließlich luden die Webseiten im Schnitt noch immer schneller als viele andere.

Zum Vergleich mit den vorherigen beiden Wellen schaute ich mir das massive Untreiben ein paar Minuten an. Wie schon zuvor stieg die Zugriffszahl dann nicht weiter. Für ebenfalls eine Stunde durfte sich Jens weiter über die wohl etwas über dem Durchschnitt liegenden Zugriffszahlen freuen. Auch mit den erwähnten Aussetzern bei den Verbindungen tat der Server weiterhin fröhlich seinen Dienst, und nach ebenfalls einer Stunde ebbte die Welle fast so schnell ab wie sie gekommen war.

Ruhe.

Zumindest bis zum nächsten Tag.

Fast zur selben Uhrzeit wie am Vortag tummelten sich wieder Zombies vor der digitalen Haustüre. Sie brachten nun in etwa viertausend Anfragen die Minute mit sich.

Zwar war die Last auf meinem Server noch immer völlig in Ordnung, aber aus den gelegentlichen Verzögerungen im Verbindungsaufbau wurden regelmäßigere Verzögerungen. Die Bandbreite der Anbindung sollte wohl einfach nicht mehr länger mitspielen. Ich aktivierte die Notfallregeln der Firewall, und die Zahl der Verbindungsaufrufe pro Minute reduzierte sich schlagartig von über viertausend zu knapp über vierhundert.

Nur war ich nicht wirklich zufrieden mit der Lösung, auch wenn soweit alles unter Kontrolle war. Wieder eine Stunde später hörten auch diese Angriffe auf.

Damit die Benutzung des Servers erneut uneingeschränkt möglich war, deaktivierte ich die strikten Firewall-Regeln. Es verstrich einige Zeit, auch über die übliche Intervallzeit der Pausen hinaus. Ich telefonierte schon mit Jens, und wir waren recht froh, dass jetzt aber wohl Ruhe eingekehrt sei.

Bis sie wieder kamen. Und dann waren es sechstausend Aufrufe die Minute.

Schnell aktivierte ich wieder die Firewall–Regeln, und konnte diese Zahl um neun Zehntel auf sechshundert Aufrufe die Minute reduzieren. Und auch wenn mein Server jetzt bei etwas über einem Drittel bei der Auslastung und damit noch immer fern von “wirklich beschäftigt” war, waren Verzögerungen beim Verbindungsaufbau nun der Normalfall. Langsam beeinträchtige das auch den E-Mail-Verkehr.

Zähneknirschend deaktivierte ich den Web–Dienst für das Hiking Blog, und wie zu erwarten gab es keinerlei Verbindungsprobleme mehr. Allerdings war das für mich alles, nur keine akzeptable Lösung, vor allem nicht unter den Umständen.

Also aktivierte ich den Web–Dienst wieder um mir ganz genau anzusehen, wo die Zombies her kamen. Ich sortierte die Liste der Zugriffe nach Zugriffshäufigkeit. Dann verweigerte ich jedem Besucher, der mehr als 20 Verbindungen gleichzeitig offen hatte, den zukünftigen Zugriff auf den Server. Doch wann immer ich ein paar ausgesperrt hatte, folgten umgehend neue Zombies, die entsprechende Plätze einnahmen.

Ich informierte Jens, dass ich sein Blog nun leider kurzzeitig vom Netz nehmen müsste. Anfragen, die auf sein Blog gestellt wurden, ließ ich auf den Anfragenden zurück lenken. Das wäre zwar ärgerlich für reguläre Besucher, aber solche, die versuchen, so viele Verbindungen wie nur irgendwie möglich aufzubauen, hätten vielleicht ein wenig Spaß. Außerdem würde ich so noch weiter sehen können, wer weiterhin versucht, das Hiking Blog durch so viele unnötige Anfragen lahm zu legen.

Weiter und weiter verbannte ich Zombies, die zu viele Anfragen stellten. Zwar sank die Netzlast ein wenig, aber nicht beträchlich. Kein Wunder bei der Zahl der Zombies. Oder? Ich hatte eine Idee.

Zuvor richtete ich aber noch ein, dass das Blog von Jens hoffentlich eher früher als später über einen Cloud–Dienst geladen werden sollte, der deutlich weniger Probleme mit der Bandbreite hat als mein Server — die Server-Last war ja kein Problem. Natürlich war das aber nicht meine Lösung, sondern nur kurzzeitiges Mittel zum Zweck.

Und dann? Dann entfernte ich in einem fast schon waghalsigen Manöver die strikten Firewall-Regeln, während ich die ban-Liste, die mittlerweile auf fast sechshundert Einträge gewachsen war, bestehen ließ. Innerhalb weniger Sekunden hatte ich über zwölftausend Anfragen die Minute, und zum ersten Mal überhaupt stieg die Server-Last auf knapp über fünfzig Prozent. Dann erstellte ich weniger strikte Firewall-Regeln, und regelte die Anfragen um ein Drittel auf achttausend Anfragen die Minute nach unten. Die Server-Last pendelte dabei bei etwas über vierzig Prozent ein.

Und dann ließ ich mir wie auch zuvor anzeigen, welche Zombies die meisten Verbindungen offen hatten — nun aber kombiniert mit der Bandbreite, die sie in Anspruch nahmen. Gezielt nahm ich mir diese vor, und verbannte sie von jedem Zugriff auf meinem Server. Nach schon nur knapp fünfzig ausgeschlossenen Rechnern implodierten die Anfragen die Minute auf dreihundert.

Vorbei war es mit den Verbindungsproblemen. Ich deaktivierte die (weniger) strikten Firewall-Regeln. Dann stiegen die Zugriffe zwar wieder auf sechshundert, von denen ich ja aber wusste, dass das alles andere als ein Problem für meinen Server sein sollte. Noch ein paar Hosts später waren es nur noch hundertzwanzig, und wohlwollend nahm ich zur Kenntnis, dass der Cloud–Dienst seine Arbeit aufgenommen hatte, und kräftig beisteuerte.

Schließlich verwehrte ich den letzten paar Dutzend nach und nach den Zugriff. Mit jedem verbannten Host verschwanden auch andere Zombies aus den Netzwerkzugriffen. Als ich schließlich bei achtzig Anfragen die Minute landete, stellte ich vor Erstaunen fest, dass der Cloud–Dienst zwar aktiv war, aber gar nicht die Anfragen auf die Startseite von Jens' Blog zwischengespeichert sondern durchgereicht hatte. Nett.

Noch ein paar Einträge in der ban-Liste später war dann nun auch wirklich alles auf dem Server wieder normal. Zur Sicherheit konfigurierte ich den Cloud–Dienst noch zu Ende, damit wirklich alle Anfragen, falls noch welche nachkommen würden, nachdem ich mich endlich schlafen legte, nicht für irgendeinen Ausfall sorgen könnten.

Ruhe. Diesmal wirklich.

Am nächsten Tag gab es zwar noch einmal einen kleinen Anlauf, den ich in den Statistiken vom Cloud–Dienst sehen konnte, aber nachdem ich eine Liste mit den Angreifern übermittelt hatte, war auch da Stille.

Nachbesprechung

Würde ich sagen, dass ich erfolgreich einen DDoS-Angriff abgewehrt habe? Ja. Aber nur den im speziellen. Eine allgemeine Lösung ist das nicht, und beim nächsten Angriff würde ich mir wohl wieder eine individuelle Lösung einfallen lassen müssen, wenn ich wieder auch einfach keine Downtime in Kauf nehmen oder den Schwarzen Peter einem anderen Dienstleister zuschieben will.

Hätte der Angreifer sich nur ein wenig mehr Mühe gegeben, und seine Zombie–Horde geschickter und zielgerichteter gelenkt — ich habe sehr schnell gemerkt, was meinem Server wirklich das Genick brechen würde —, wäre ich sicherlich nicht mit einer noch fast glänzender Rüstung davon gekommen, ohne eben einen der beiden oben genannten Wege zu gehen.

Anzumerken bleibt da noch, das ich gerade die technischen Details sehr vereinfacht dargestellt habe. Wer Details wissen möchte, kann gerne in den Kommentaren danach fragen.

Auch, dass Botnets in 1000er Paketen wohl wirklich von jedem stundenweise gemietet werden können. Und da wird noch einiges passieren — ich kann nicht genug betonen, dass man sich mit diesem Szenario besser im Vorfeld beschäftigt: Wenn es bereits passiert, ist es zu spät.

]]>
Tue, 13 Sep 2011 21:14:00 +0200 http://nof.io/archiv/2011/09/wie-ich-einen-ddos-angriff-auf-das-blog-eines-freundes-uberstanden-habe/
Technisch Denken → Smart Home-Lösungen erreichen Massenmarkt http://technisch-denken.de/2011/09/smart-home-losungen-erreichen-massenmarkt/ Es findet im Netz den billigsten Strom, schließt automatisch Fenster und Türen und lässt Haushaltsgeräte in Echtzeit miteinander kommunizieren – das intelligente, umfassend vernetzte Zuhause der Zukunft. Welches Marktpotenzial solchen „Smart Home“-Lösungen zugerechnet werden kann, zeigt jetzt eine Verbraucherstudie des VDE. Demnach möchte bereits jeder fünfte Bundesbürger sein Wohnumfeld mit intelligenter Technik ausstatten – und das möglichst bald. Eine deutlich gestiegene Nachfrage erkennt die Studie bei der „Smartphone Generation“, die ihr „Zuhause 2.0“ per Touchscreen steuern möchte. Allerdings hegen immer noch viele Verbraucher Zweifel an der Informationssicherheit oder fürchten eigene Kontrollverluste durch die Hausautomation. Wenn es um die Privatsphäre geht, hat Sicherheit immer einen besonders hohen Stellenwert

, meint dazu der VDE-Vorstandsvorsitzende Dr. Ing. Hans Heinz Zimmer. Überzeugende Sicherheitsstandards seien deshalb der Schlüssel zu noch mehr Marktakzeptanz. Wir bringen die Normung voran, bieten einen umfassenden Testservice und setzten uns als Verband für höchste Sicherheitsniveau ein. Denn davon versprechen wir uns nicht zuletzt einen deutlichen Wachstumsschub für unseren Wirtschaftsstandort

, erklärt Zimmer. Beste Aussichten für den Binnenmarkt Schon heute ist absehbar: Der Binnenmarkt für „Smart Home“-Produkte zieht spürbar an. Laut einer aktuellen Studie der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH wird der Markt für „Smart Home“-Anwendungen in Deutschland von derzeit rund zwei Milliarden Euro über 2,3 Milliarden Euro in 2015 auf etwa 19 Milliarden Euro im Jahr 2025 anwachsen. Das entspricht jährlichen Zuwachsraten von mindestens 2,8 Prozent bis 2015 und einer Wachstumsprognose von jährlich 23,5 Prozent zwischen 2015 und 2025. Als wesentliche Voraussetzung für den Erfolg künftiger Breitenanwendungen gilt allerdings das reibungslose und sichere Zusammenspiel aller Systemkomponenten und die Entwicklung funktionierender Schnittstellen zu einem intelligenten Stromnetz der Zukunft – dem sogenannten „Smart Grid“. Vor diesem Hintergrund treibt der VDE seine Bemühungen um einheitliche Sicherheitsstandards und Normen kontinuierlich voran – etwa über ein neues „VDE EDL Testsystem“ des Offenbacher VDE-Instituts oder die Bildung einer breit angelegten Fokus-Gruppe zur „Smart Grid Informationssicherheit“. Das Normungsthema „Privacy by Design“, das auch vom Bundesbeauftragten für Informationssicherheit und Datenschutz mit hoher Priorität verfolgt wird, ist dabei eines von mehreren aktuellen Themen, denen sich die VDE-Normungsexperten widmen. Quelle: VDE

Zu den Kommentaren

Copyright ©2009 Technische Akademie Wuppertal e.V. & Strobel Verlag GmbH & Co. KG (Digitaler Fingerabdruck: e556b684bd49d9cc1dcd4219ded8a03d)

]]>
Fri, 09 Sep 2011 12:39:00 +0200 http://technisch-denken.de/2011/09/smart-home-losungen-erreichen-massenmarkt/
netzwerk-organisatorische formen → Ich krieg dich! von Leo Martin http://nof.io/archiv/2011/08/ich-krieg-dich-von-leo-martin/ Der Klappentext verspricht mehr als inhaltlich wirklich abfällt: Zwar wartet Leo Martin mit einer durchaus spannenden und interessanten Geschichte um das Anwerben von V-Männern auf, seine Strategien “wie man Menschen für sich gewinnt” erweisen sich allerdings eher als allgemeine Lebensweisheiten, eingepackt in eben diese Geschichte. Zu viel Rahmenhandlung für zu wenig echte Einsichten.

Das ist aber nicht so schlecht wie es klingt. Als Einstieg oder kurzen Ausflug in die Thematik (ob nun Geheimdienste oder über den bewussten Umgang mit Menschen) ist das Buch sicherlich ausreichend und vielleicht sogar zu empfehlen. Es ist schließlich recht kurzweilige Unterhaltung mit der einen oder anderen qualitativen Empfehlung, die insgesamt ja nicht falsch sind. Vielleicht sollte sich der Autor auf weitere solcher Geschichten aus seiner Dienstzeit konzentrieren: In und als Serie könnte das ein schönes deutsches Gegenstück zu amerikanischen Serien wie The Mentalist sein. Das die Geschichte in diesem Fall zum Ende nicht mehr so ganz glaubwürdig erscheinen mag, muss übrigens nicht gegen sie sprechen. Wie sagte Tom Clancy? The difference between reality and fiction? Fiction has to make sense.

Wer es aber in dem Kontext Nachrichtendienste psychologisch gerne sachlich fundierter hätte, sollte sich in der Tat die von ihm zitierte Schriftenreihe Nachrichtendienstpsychologie durchlesen. Wen das Thema Einflussnahme auf Menschen im speziellen interessiert, ist wahrscheinlich mit Büchern rund um Cold Reading, Körpersprache und Rhetorik besser aufgehoben. (Die moralischen Implikationen dabei sollte jeder für sich selbst reflektieren.) Ansonsten bleibt der von Martin ebenfalls empfohlene Klassiker How to Win Friends and Influence People von Dale Carnegie.

Erschienen 2011, ISBN 3424200506. ✭✭✭✩✩

]]>
Fri, 19 Aug 2011 12:47:00 +0200 http://nof.io/archiv/2011/08/ich-krieg-dich-von-leo-martin/
netzwerk-organisatorische formen → Neu bei netzwerk-organisatorische formen: neues Design und Kommentieren möglich http://nof.io/archiv/2011/08/neu-bei-netzwerk-organisatorische-formen-neues-design-und-kommentieren-moglich/ Alles neu macht der ausgebliebene Sommer. Dank Aufenthalt im ruhigen Kämmerlein daheim ist nof.io nicht nur umgezogen — bei der Gelegenheit habe ich netzwerk-organisatorische formen ein neues Design verpasst. Und, das ist die wirkliche Neuigkeit, Kommentieren ist endlich möglich.

Auf die Kommentare und den Austausch bin ich am meisten gespannt. Gerade weil das Netz kein Feld der Träume ist, werde ich mehr als vorher bewusst den Dialog suchen. Fangen wir doch harmlos mit dem Design an, das übrigens mit alten Browsern (Internet Explorer 8 und älter) absichtlich nicht mehr funktioniert.

Die Gelegenheit des visuellen Relaunchs nutze ich übrigens auch, um neue Themengebiete zu probieren, die mir regelmäßigeres Schreiben ermöglichen. Das wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Zum Umzug / zur Technik lasse ich mich auf Anfrage in den Kommentaren aus (ich werfe nur schon mal so tolle Dinge wie nginx, Varnish und ein selbstgeschriebenes Movable Type caching plugin in den Raum). Und vielleicht auch dazu, warum ich nun Kommentare erlaube.

]]>
Mon, 15 Aug 2011 19:29:00 +0200 http://nof.io/archiv/2011/08/neu-bei-netzwerk-organisatorische-formen-neues-design-und-kommentieren-moglich/
Geeks & Games » Artikel → Pirates of the Black Cove http://geeksandgames.de/review/pirates-of-the-black-cove/004175/ Melf beglückt uns mal wieder mit einem seiner tollen Videos-Reviews. Diesmal stellt er “Pirates of the Black Cove” vor, ein humorvolles Piratenspiel. Ob Nitro Games einen überraschungs Hit landet, sehen wir im Video.Pirates of the Black Cove ist eine Mischung aus Strategie- und Rollenspiel. Als Captain einer Piratenbande durchstreift ihr die Karibik im 16. Jahrhundert, wobei ihr gegen andere Piratenbanden kämpfen müsst. Das Spiel ist seit dem 05. August 2011 draußen und wurde von Paradox Interactive gepublisht. Mehr Videos von Melf und Geeks and Games findet ihr auf unserem Youtube-Channel.[jwplayer mediaid="4219"]

]]>
Sun, 14 Aug 2011 14:08:00 +0200 http://geeksandgames.de/review/pirates-of-the-black-cove/004175/
Geeks & Games » Artikel → Osmos – Review http://geeksandgames.de/review/osmos-review/003919/ Wer sich schon immer fragte, wie es so ist ein kleiner Haufen Zellen zu sein, wird dieses Spiel lieben. Alle anderen werden es wahrscheinlich trotzdem wissen wollen, denn dieses Spiel hat einiges in sich. Osmos ist ein Geschicklichkeitsspiel des Kanadischen Softwarestudios Hemisphere Games. Programmiert wurde das Spiel von Eddy Boxerman, Dave Burke und Andy Nealen. Es erschien am 17. August 2009 für Steam.Der Größte ist immer der Stärkere, dass war doch schon immer so, oder? Das simple aber doch vertraute Spielprinzip zieht uns, mit einer minimalistischen Elektromusik, schnell in eine andere Welt. Wie als ob wir träumen schubsen wir unseren kleinen Ball durch die Levels und weichen dabei allen größeren Gebilden aus. Das ist auch bitter nötig, denn bei zu hektischem Tippen mit der Maus verlieren wir sehr viel der eigenen molekularen Zellstruktur, schrumpfen und werden selbst gefressen. Eine Zelle die bis vor kurzem noch viel kleiner als wir war, kann im nächsten Augenblick wieder ganz anders aussehen.Die verschiedenen Farben sehen nicht nur gut aus, sie helfen uns auch Freund und Feind zu erkennen und zu unterscheiden. Blaue Zellen können wir verspeisen wie man lustig ist, hingegen Rote sind diejenigen, die uns absorbieren können. Die Färbungen passen sich die ganze Zeit an, so erkennen wir immer, welche Zellen bald absorbierbar werden oder welche uns schon bald ein großes Problem bereiten können.Wer möchte denn schon die ganze Zeit stumpf kleinere Zellen auffressen, dass würde ja nach einer kurzen Zeit langweilig werden. Deswegen hat der Entwickler Hemisphere Games sich unterschiedliche Levelarten ausgedacht. Manchmal müssen wir die größte Zelle werden oder andere Organismen jagen, die aber genauso versessen auf Futter sind wie wir, sozusagen ein Kopf an Kopf rennen. In anderen Level könnte man denken, dass wir uns im Sonnensystem wieder finden, da wir mit anderen Einzellern in einer Art Zentralgestirn kreisen. Wenn wir dem riesigen Klumpen zu nahe kommen, werden wir aufgesogen. Je nach unserer eigenen Größe und Flugbahn ändert sich die Anziehungskraft zum Zentralgestirn. Wer hier kein Feingefühl in den Fingern zeigt wird wohl nicht weit kommen.WertungProContraStimmige AtmosphäreSchöne MusikGut zum EntspannenÜbrraschend große MotivationVeraltete IdeeZu wenig AbwechslungLangweiliger Staubsauger Simulator? Nein!Osmos hat ein sehr simples Spielprinzip aber schafft es trotzdem euch in seinen Bann zu ziehen. Der Trance-Soundtrack ist äußerst stimmig mit dem Spiel dadurch vergisst man schnell die Zeit. Wie in Trance steuert ihr die Wege des Organismus damit er wächst oder in manch anderen Level um vor den anderen Zellen zu entkommen. Die insgesamt acht Levelarten erfordern verschiedene Taktiken um sie zu meistern. Osmos bleibt dadurch bis zur letzten Sekunde motivierend. Wirklich Schade ist, dass es nur 27 Level gibt. Immerhin gibt es den Arcade-Modus und freischaltbare Erfolge, die wen man möchte noch mehr Spielzeit bringen. 

]]>
Thu, 11 Aug 2011 09:00:00 +0200 http://geeksandgames.de/review/osmos-review/003919/
Geeks & Games » Artikel → Limbo http://geeksandgames.de/review/limbo/003804/ Und wieder einmal versüßt uns Melf mit einem neuem Video-Review den Tag. Diesmal ist es Limbo, welches seinen Weg in unsere Redaktion gefunden hat und für viel Atmosphäre sorgt. Kann das alte Konzept eines 2D Side-Scrollers wirklich noch für Begeisterungsstürme sorgen?Mit über 300.000 verkauften Exemplaren einen Monat nach Release startete das dänische Indi-Entwicklerteam Playdead Studios ihren Debütauftritt auf der Xbox 360 im letzten Sommer. Der Sprung zur PlayStation 3 folgte dann im Juli diesen Jahres. Jetzt ist es auch für PC erhältlich – und wir haben es sofort für euch angetestet.[jwplayer mediaid="3815"]WertungProContraUngewöhnlich innovative PräsentationEinzigartige AtmosphäreFantastische RätselSehr kurze SpielzeitFingerverrenkungsgefahr bei Steuerung mit der TastaturMeist sehr frustrierend

]]>
Mon, 08 Aug 2011 12:00:00 +0200 http://geeksandgames.de/review/limbo/003804/
Alles über Autotechnik → Delphi bei WRC Rallye in Trier http://allesueberautotechnik.de/2011/07/delphi-bei-wrc-rallye-in-trier/ Seien Sie unser Gast in Trier! Zusammen mit dem FERM World Rally Team würden wie Sie gern am Rande der Rennstrecke  begrüßen.  Hier nähere Infos: Vom Freitag, 19. August  vom bis Sonntag, 21. August kämpfen die Rallye-Rennteams in Trier um den Sieg bei der ADAC Rallye Deutschland. Delphi ist internationaler Partner der FIA World Rally Championship(WRC). Zusammen mit dem FERM Power Tools World Rally Team sind wir an der Rennstrecke vor Ort. Sie finden uns im Service Park. Der ist im Messepark Trier, Parkplatz Jägerkaserne. Im Vorfeld der IAA und der Equip Auto möchte ich Sie deshalb zu einem gemeinsamen Renntag nach Trier einladen. Bitte entscheiden Sie sich, ob und an welchem Tag Sie vor Ort sein wollen. Jeweils ab 10 Uhr lassen wir den Renntag mit einem Frühstück beim FERM Power Tools World Rally Team im Servicepark beginnen.  Weitere Informationen über den Rennverlauf finden Sie auf http://www.wrc.com und auf: http://www.rallye-deutschland.de Da wir Gast beim FERM World Rally Team sind und damit Sie sicher Zugang zu dem Servicebereich des Rennteams erhalten, möchte ich Sie bitten Ihr Kommen per E-Mail Herrn Roel Schoondermark, Marketingmanager des FERM World Rally Team anzuzeigen.  Hier sein E-mailadresse: Email roel@fermwrt.com; (Tel 0031 651-95 66 23). Mehr Infos zum FERM World Rally Team:  http://www.fermwrt.com Natürlich nehmen auch wir (Beate.Schnaebeli@delphi.com) Ihre Rückmeldung entgegen. Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Fri, 22 Jul 2011 16:16:00 +0200 http://allesueberautotechnik.de/2011/07/delphi-bei-wrc-rallye-in-trier/
Alles über Autotechnik → Pressekonferenz auf der IAA: Delphi Stand (5.1-B06). http://allesueberautotechnik.de/2011/07/delphi-pressekonferenz-auf-der-iaa-delphi-stand-5-1-b06/ Auf der 64. IAA Pkw vom 15. bis 25. September 2011 in Frankfurt/Main präsentiert unser Unternehmen Delphi neueste Technologien in den Kategorien Safe, Green & Connected. Wir sind zu finden in Halle 5: Delphi Stand (5.1-B06).  Delphi Pressekonferenz am  Mittwoch, 14. Sept. 2. Pressetag, 9.30-10.00 Uhr am Delphi Stand (5.1-B06) Darüber hinaus: Pressekonferenz der Hochschule Bochum zum  Elektro-Auto-Projekt „BOmobil“, (Delphi ist Entwicklungspartner).  Am Mittwoch, 14. Sept. 2. Pressetag, 10.30-1100 Uhr (Halle 4.0; Stand 4.0-C07).Die Delphi-Entwicklungsteams leisten mit ihrer Forschung einen Beitrag, mit der Mobilität umweltfreundlicher, ressourcenschonender und mit gut informierten Autofahrern effizient gestaltet werden kann.  E-Mobilität, neue alternative Materialien, CO2  – Reduktion, sichere und schnellere Kommunikation sind einige der Themen, die wir auf der IAA vorstellen. Neue Klimaanlagen gehen in Serie und Downsizing sowie Emissionsreduktion bestimmen u.a. den technischen Fortschritt bei Powertrain. Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Thu, 21 Jul 2011 20:12:00 +0200 http://allesueberautotechnik.de/2011/07/delphi-pressekonferenz-auf-der-iaa-delphi-stand-5-1-b06/
Alles über Autotechnik → Start-Stopp und Klima stimmt doch http://allesueberautotechnik.de/2011/07/start-stopp-und-klima-stimmt-doch/ Wird die Elektrifizierung des Autos das Fahren wieder unbequem machen oder gibt es Möglichkeiten sparsam und komfortable mobil zu bleiben? Wir sagen ja und hier ein Beispiel aus unserer Klima-Entwickung. Auch wenn der Motor in der Stoppphase ausgeschaltet ist, muß man nicht auf die Klimaanlage verzichten. Ein Energiespeicher überbrückt die Phase. Delphi sorgt auch bei Start-Stopp für gutes Innenraumklima. Der neue Verdampfer verfügt über einen zusätzlich integriertem Kältespeicher. Das darin enthaltende Speichermedium wechselt in einem genau definierten Temperaturfenster von der flüssigen zur festen Phase und umgekehrt. Bei normalem Klimaanlagenbetrieb wird dem Medium Wärme entzogen, woraufhin es sich verfestigt. Sobald die Klimaanlage ausgeschaltet ist, fängt das Medium zu schmelzen an und entzieht dabei der um den Verdampfer strömenden Luft Wärme. Die abgekühlte Luft wird dann sofort in die Kabine geführt und hält dort das eingestellte Innenraumklima für ein bis zwei Minuten konstant – je nach eingesetztem Speichermedium und Verdampfervolumen. Das ist für die meisten Betriebssituationen der Start-Stopp-Funktion völlig ausreichend. Delphi hat verschiedene Stoffmischungen untersucht – etwa Hydratsalze, organische und anorganische eutektische Lösungen, Paraffinmischungen und Fettsäuren. Als beste Lösung haben sich Medien auf Paraffinbasis herausgestellt. Sie bieten gute thermische und Langzeit-Eigenschaften.Der 1:1-Austausch des herkömmlichen Verdampfers besticht durch seinen sehr geringen Kostenaufwand. Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher ist ein Paradebeispiel für ein System, das mit geringem Aufwand großen Nutzen bringt beschreibt Delphi den Vorteil der neuen Technik. Durch intensive Material- und Betriebsanalysen konnte Delphi die Änderungen am Verdampfer auf ein Minimum begrenzen. Es sind lediglich einige zusätzliche Komponenten erforderlich. Da keine beweglichen Teile hinzukommen, bleibt auch der Einbau des Verdampfers ähnlich einfach wie bisher.   Herkömmliche Klimaanlagen erhöhen den Kraftstoffverbrauch eines Automobils um rund 5 Prozent. Das können pro Jahr annähernd bis zu 100 Liter Mehrverbrauch sein  Moderne Klimasysteme von Delphi können den Kraftstoff-Mehrverbrauch ohne Komfortverlust für die Passagiere um bis zur Hälfte senken. „Bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen können wir – nicht zuletzt mit Hilfe des zusätzlichen Speichermediums – die Kompromisse im Start-Stopp-Betrieb vermeiden und die Reichweite dieser Fahrzeuge erhöhen,“ so ein Delphi Sprecher.   Der neue Verdampfer mit integriertem Kältespeicher hat seine Systemtauglichkeit bereits bewiesen und wird von den Delphi-Ingenieuren jetzt für die ersten Serieneinsätze weiterentwickelt. Serienstart könnte 2014 sein. Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Thu, 21 Jul 2011 19:54:00 +0200 http://allesueberautotechnik.de/2011/07/start-stopp-und-klima-stimmt-doch/
Alles über Autotechnik → E-Auto: Auto-Ingenieure erfinden den Industriewechselrichter neu http://allesueberautotechnik.de/2011/07/e-auto-auto-ingenieure-erfinden-den-industriewechselrichter-neu/ Kein einfaches Thema, der Wechselrichter… Folgt man den Ingenieuren, so kann man auf die Idee kommen, den Wechselrichter als eine Art Nabelschnur zu betrachten. Nur diesmal verbindet sie nicht zwei getrennte Blutkreisläufe, sondern Wechsel- und Gleichstromkreisläufe. Speziell für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert, glänzt der neue Wechselrichter von Delphi nicht nur mit überlegenen Leistungsdaten, sondern mit für den Einsatz im Automobil unerlässlichen Zusatzeigenschaften: robust, gewichtsoptimiert, kompakt konstruiert, individuell anpassbar und optimiert für effiziente Fertigung. Delphi bringt einen völlig neuen Wechselrichter zur Ansteuerung von Elektromotoren in Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf den Markt. Der Wechselrichter ist sowohl für Antriebs-Elektromotoren als auch für Generatoren geeignet. Sein im Vergleich zum Wettbewerb wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist der in einer robusten Hülle gekapselte Leistungshalbleiter. Diese von Delphi patentierte Technologie glänzt nicht nur mit einer beidseitigen und damit deutlich besseren Wärmeabfuhr als Standard-Leistungshalbleitermodule, sondern auch mit einer doppelt so hohen Leistungsdichte. Außerdem sind die Kontakte besonders robust ausgeführt. Der von Delphi patentierten Leistungsschalter ist für die Autohersteller auch aus produktionstechnischen Gründen interessant, denn der neue Wechselrichter kann auf vorhandenen und jahrelang optimierten Fertigungsanlagen produziert werden. Das verspricht moderate Fertigungskosten und höchste Qualität von Beginn der Produktion an. Der Wechselrichter ist für eine Nominalspannung von 300 Volt ausgelegt und toleriert eine Spannungsspitze bis 450 Volt. Dank einer Wasserkühlung verträgt er Temperaturen bis 105 Grad Celsius. Modulares Konzept und skalierbare Leistung Der innere auf geringste Kommutierungsinduktivität ausgelegte Aufbau toleriert temporäre Spannungsspitze bis 450 Volt. Der maximale Spitzen-Phasenstrom lässt sich in Stufen bis zu 480 ARMS auslegen, als Dauerstrom stehen typisch bis 260 ARMS zur Verfügung. Der Wechselrichter wird je nach Einbauort bis zum höchsten Schutzgrad IP6k9k ausgelegt. Aufgrund der Wasserkühlung stellen Umgebungstemperaturen von minus 40 bis plus 105 Grad Celsius kein Problem dar. Die skalierbare Wechselrichterleistung wie auch der Einsatz verschiedener Schnittstellenkomponenten erlaubt eine einfache Anpassung an individuelle Kundenanforderungen. Im Vergleich zum Wettbewerb zeichnet sich das modulare Delphi-Konzept durch ein geringeres Bauvolumen und Gewicht, günstigere Kosten und eine höhere Lebensdauer aus. Wechselrichter sind für Elektro- oder Hybridautos unverzichtbar Batterien speichern Energie in Form von Gleichstrom während die starken Elektromotoren, die die Fahrzeuge antreiben mit Wechselstrom funktionieren. Wechselrichter wandeln den in Batterien gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom um und sind damit die entscheidende Leistungselektronik Komponente, die für die Performance in diesen Fahrzeugen maßgeblich beeinflusst.           Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Thu, 21 Jul 2011 19:39:00 +0200 http://allesueberautotechnik.de/2011/07/e-auto-auto-ingenieure-erfinden-den-industriewechselrichter-neu/
Alles über Autotechnik → Prima Klima – umweltfreundliche Klimatechnik http://allesueberautotechnik.de/2011/07/prima-klima-umweltfreundliche-klimatechnik/ “Delphi Thermal Systems ist einer der Vorreiter beim Übergang zu neuen Kältemitteln, die sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Regularien entsprechen“. So Michael Neumann (Foto), Vize Präsident Vertrieb, Marketing und Planung des Delphi Geschäftsbereiches Thermal Systems. „Deshalb sind wir auch heute eines der ersten Unternehmen, das eine innovative Klimatechnologie mit  R 1234yf  auf den Markt bringt. elektronischer Kompressor Klimaanlagen können die Erderwärmung beeinflussen, durch den Energieverbrauch und falls ein Teil des Kältemittels durch Leckage direkt in die Atmosphäre gelangt. Der Einfluss eines Kältemittels auf die Erdatmosphäre wird durch das Global Warming Potential (GWP) exakt definiert. Hier schneidet R 1234yf mit einem GWP-Wert von 4 erheblich besser ab als das bisherige Klimaanlagen-Kältemittel R 134a mit einem GWP-Wert  von 1.430. Delphi begann schon 2006 mit der Entwicklung von Klimasystemen mit alternativen Kältemitteln. Damit reagierte man sehr frühzeitig auf die Pläne der Europäischen Union, die ab dem Jahr 2011 in neuen Fahrzeugplattformen ein Verbot von Kältemitteln mit einem GWP-Wert größer 150 vorsahen. Die Klimaanlage, die in Frankfurt in einem  neuen Fahrzeug präsentiert wird, ist aber nur der Auftakt für ein ganzes Portfolio an noch energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Klimatisierungslösungen von Delphi.“ Delphi liefert in diesem Fall den Klimakompressor und den Kondensator. Der Kompressor wird elektronisch geregelt. Diese Technik ist die energieeffizienteste im Markt. Die Klimasparte des Konzerns hat die notwendigen Modifikationen am Kühlkreislauf gleich für die Einführung einer neuen Generation von Klimakompressoren genutzt. Sie sind im Zusammenspiel mit dem neuen Kühlmittel bis zu 16 Prozent energieeffizienter arbeiten als bisherige Gasverdichter und dadurch den Kraftstoffverbrauch senken. Damit die Klimaanlage mit höchster Effizienz läuft und sicher ist, darf sich das Schmiermittel nicht mit dem Kühlmittel mischen.  Die Delphi Ingenieure haben eine patentierte Rückhaltetechnik entwickelt, die ohne die bisher im Kompressor nötigen Öl-Ventile auskommt. Zusätzlich sprechen die Flexibilität des Designs, das geringe Gewicht und die geringen Materialkosten für die  Delphi-Technologie. Desweiteren hat Delphi bereits auch Verdampfer, Expansionsventile und interne Wärmetauscher für den Betrieb mit dem Kältemittel R 1234yf optimiert.„Unsere großen Stärken bei Klimaanlagen sind die Systemkompetenz und das umfassende Produktportfolio“, so Michael Neumann. „Kaum ein anderer Zulieferer kann wie Delphi mit bewährten und kostengünstigen Systemlösungen die Automobilhersteller beim gleitenden Übergang auf R 1234yf so wirkungsvoll unterstützen.“ Nach dem Start im Jahr 2011 wird Delphi im Laufe des Jahres 2012 weitere Fahrzeugmodelle mit R 1234yf-kompatiblen Komponenten und Klimasystemen ausrüsten.   Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Thu, 21 Jul 2011 19:15:00 +0200 http://allesueberautotechnik.de/2011/07/prima-klima-umweltfreundliche-klimatechnik/
Geeks & Games » Artikel → Dungeons of Dredmor http://geeksandgames.de/review/dungeons-of-dredmor-review/002796/ Einen Helden erstellen, in ein Dungeon steigen, sich von Ebene zu Ebene zum fiesen Oberbösewicht durchkämpfen, leveln, looten, craften und equippen. So weit so bekannt. Rundenbasierte Top-Down-Kämpfe, generierte Level und permanenter Tod? Kenner werden spätestens jetzt bemerken: Dungeons of Dredmor ist ein reinrassiger Roguelike und somit ein Vertreter eines über 30 Jahre alten Genres.WTF is a Roguelike? Es ist 1980: Michael Toy and Glen Wichman bringen ein Spiel namens “Rogue” in Umlauf, dass schon bald auf fast jedem Campus und Heimcomputer dieser Welt auf große Beliebtheit trifft. Obwohl Grafik-Adventures wie “Dungeon” oder “Beneath Apple Manor” den Grundstein für das Rogueprinzip legten, ist “Rogue” bis heute der Name, der das Roguelike-Genre buchstäblich definiert und ohne den Spiele wie Diablo schlichtweg nicht existieren würden.WTF is Dungeons of Dreadmor? Wer eine Runde Dungeons of Dreadmor startet hat eine Wahl zu treffen. Zuerst gilt es sich zwischen einem der drei Schwierigkeitsgrade zu entscheiden, die von “Elves just want to have fun” bis “Going Rogue, it’s fun to die” reichen. Als nächstes geben wir an, ob wir im Todesfall permanent das zeitliche segnen möchten – sehr löblich! Danach geht es an den Charakter; Äußerlichkeiten sind zwar festgelegt, dafür kann man aus sage und schreibe 35 Skilltrees, 7 Stück auswählen und so die Spielart des Helden festlegen.Wer die Bernoulli-Formel im Kopf hat darf jetzt gerne ausrechnen wie viele Möglichkeiten das wären, Normalsterbliche dürfen sich über den teils absurden Skills amüsieren. Zur Auswahl stehen Standards wie Axtführung oder Armbrustschießen, desweiteren gibt es Skurrileres wie “Fleischschmied”, ein Schmied, der Handwerker, die mit Ton, Holz oder Stahl arbeiten für zimperlich hält. Wer mag kann auch ein “Mathemagier” werden, der die “Arithmancers” des Universums vereint, oder als Archäologe mit einem Fedora starten.Crawlin’, crawlin’, crawlin’: Auf Ebene 1 sehen wir zum ersten mal unseren Helden. Ein schmaler braunhaariger Abenteurer, der uns wegen der Retro-2D-Grafik, den frame-armen Animationen und der schmalen Statur stark an Guybrush Threepwood mit buschigen Augenbrauen erinnert. Neben ihm sehen wir schon die ersten Kuriositäten: Ein Essensautomat auf dem “Füd” steht und ein Verkehrs-Hütchen, das wir als Helm tragen können (Modebewusste Spieler tragen natürlich ihren Fedora und verzichten auf das Hütchen!).Spätestens hier wird klar das sich dieses Roguelike nicht allzu ernst nimmt. Stattdessen findet mal an jeder Ecke Anspielungen auf Spiel-, und Popkultur, sowie Hommagen an Rollenspieler-Marotten. Beispielsweise bekommt man seine Sidequest von der “Göttin der Sidequests” und das Crafting System geht so weit, dass man seine Rüstung sogar aus Plastik “schmieden” kann. Monster beschweren sich regelmäßig über die Grausamkeit des Helden und Erfahrung kann unter anderem dadurch gewonnen werden, hübsche Statuen zu zerstören. Das nennt sich dann übrigens “Heroic vandalism”. So findet man in den Tooltips und der Spielumgebung immer wieder kleinere Gimmicks, die vom Stil her stark an das Kartenspiel Munchkin erinnern.Monster whoppin’, enemy choppin’: Das Kampfsystem ist altbekannt; ein Kampf mit einem Diggle (Dredmors Äquivalent zur rollenspieltypischen Riesenratte) läuft rundenbasiert ab. Das heißt, dass immer wenn unser Held eine Aktion durchführt (zaubern, bewegen, essen, Runde überspringen etc.) führt unsere Umgebung gleichermaßen am Zug ist. Wenn unser Held also nichts tut passiert ihm folglich auch nichts. Für gewöhnlich heißt das, dass sobald wir eine Aktion durchführen, sich automatisch ein Feind zu uns bewegt bzw. angreift.Dabei entstehen taktische Finessen wie z.B., dass wir den Rückzug antreten um uns zu heilen oder zu buffen, um so einen Kampf zu überstehen, den wir sonst nicht überlebt hätten. Der Kreativität in Sachen Monster-Schnetzeln sind dabei keine Grenzen gesetzt. Man kann die armen Schergen des Bösen vergiften, verhexen, in Fallen locken, mit Handgranaten hochjagen oder ganz filigran mit 2 Äxten filetieren. Dies geht nach dem guten Tutorial einfach von der Hand, braucht aber eine beträchtliche Anlaufzeit, da es eine gute Weile dauert, bis man höhere und damit komplexere Skills und Crafting-Rezepte sein Eigen nennen darf. Das klingt zwar durchaus motivierend, gestatltet sich aber zu Anfang etwas dröge.WertungProContraCharmante GrafikGutes RoguelikeExzellenter Humor Für Einsteiger schwierigLangatmiger EinstiegEin Roguelike wie es im Buche steht!Dungeons of Dredmor ist ohne Frage ein reinrassiges Roguelike, das dank seines Charmes und einzigartigem Grafikstil Nerdherzen höher schlagen lässt. Alle anderen sollten sich ersteinmal mit dem Roguelike-Genre in form von Free-2-Play-Spielen wie Deskop Dungeons vertraut machen, um die Kaufentscheidung etwas überlegter anzugehen.

]]>
Thu, 21 Jul 2011 15:06:00 +0200 http://geeksandgames.de/review/dungeons-of-dredmor-review/002796/
netzwerk-organisatorische formen → Do the Work von Steven Pressfield http://nof.io/archiv/2011/07/do-the-work-von-steven-pressfield/ Do the Work von Steven Pressfield ist der Nachfolger zu einem der mir wichtigsten Bücher, die ich gelesen und mich beeinflusst haben: The War of Art (ebenfalls von Steven Pressfeld). Nachdem der Feind — im englischen Resistance —, der einen daran hindert, der Berufung zu folgen, bekannt ist, gilt es nun, an die Arbeit zu gehen und verdammt noch mal zu liefern. Und dabei hilft dieses Buch.

In der knappen Stunde Lesezeit habe ich das eine oder andere mal innegehalten und mein bisheriges Schaffen und mein Schaffensprozess reflektiert, insbesondere, was mich denn nun wirklich davon abhält, Dinge so umzusetzen, wie ich sie mir vorgestellt habe. Wie auch bei The War of Art trifft Pressfield den Nagel auf den Kopf, und damit mich. Zwar habe ich ihn nie in persönlich getroffen, bin ihm dafür aber sehr dankbar, denn nur schon die Art der Reflektion, zu der er mich bringt, ändert alles. (Nein, ich übertreibe nicht.)

Das Buch bringt mich weiter dazu, mich intensiv mit den zwei Kernfragen auseinander zu setzen: Wie sehr will ich es? und Warum will ich es?”. Die Fragen zu beantworten ist die Hälfte der Miete. Und dann (mein größtes Problem): Machen. Einfach machen. Dem Instinkt vertrauen und es runter schreiben. Nicht verkopfen, nicht übervorbereiten. Anpassen kann man später immer noch. (Selbstvertändlich erfährt der Leser auch, wie es dann weiter geht.)

Do the Work ist allerdings kein exzellentes, sondern “nur” ein sehr gutes Buch. Die Wiederholungen aus War of Art sind vielleicht passend, können den "praktischen" Teil bei der Kürze des Buches aber etwas in den Hintergrund stellen. Auch, dass Pressfield speziell für Schriftsteller schreibt, kann etwas hinderlich sein. Natürlich hat er Recht, dass es wesentliche Prinzipien beschreibt. Deren Fokus liegt aber eindeutig auf kreativen Schaffensprozessen, während War of Art den Feind an sich, der einen aufhält, beschreibt.

Unbedingte Leseempfehlung (am besten direkt nach War of Art).

Erschienen 2011, ISBN 1936719010 . ✭✭✭✭✩

]]>
Thu, 21 Jul 2011 11:51:00 +0200 http://nof.io/archiv/2011/07/do-the-work-von-steven-pressfield/
Geeks & Games » Artikel → Dungeon Siege 3 http://geeksandgames.de/review/dungeon-siege-3-review/002573/ Wer hätte das gedacht? Obisidian Entertainment bringt ein neues Dungeon Siege raus, das den Titel eigentlich gar nicht tragen dürfte. Denn anders als seine Vorgänger hat Dungeon Siege 3 überhaupt nichts mehr mit dem altbewährten Gameplay zu tun. Zwar findet das Spiel immer noch in der Fantasywelt „Ehb“ statt, nur sind seit dem letzten Abenteuer ein paar Jährchen vergangen.Der rote Faden: Die Zehnte Legion ist gefallen. Nur noch die Ehre und der Ruhm einer längst vergangen Ära der Machenschaften jener, bleibt den Bewohnen Ehbs im Gedächtnis. Jayne Kassynder, so der Name des bösen Buben im Spiel, hatte zuvor mit einem fiesen Anschlag dafür gesorgt, dass der Legion der Gar ausgemacht wurde. Nur noch eine Hand voll von Kämpfern stellen sich ihrem Widersacher und den anderen Ganoven entgegen.4 Helden insgesamt, alle mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Konfessionen, arbeiten hierbei Hand in Hand, um Ehbs Niedergang zu verhindern. Zum einem haben wir da den Sohn des Legionäranführers, Lucas Montbarron. Mit Schild und Schwert bewaffnet, ist er der typische Haudrauf-Kumpeltyp, wenn auch etwas egozentrisch, doch mit Herz gegenüber seinem Team. Katarina hingegen, die den gleichen Nachnamen wie Lucas trägt, ist die Fernkampfspezialistin, welche in direkter Konkurrenz mit Anjali, der Feuerbeschwörungsakrobatin, steht. Ebenfalls mit von der finalen Partie ist der vermeintliche Cyborg Reinhart Manx, trotz Magiekenntnissen beschäftigt er sich jedoch mehr mit Maschinen.Abgesehen von den leicht unterschiedlichen Story-Anfängen treffen sich die Hauptprotagonisten im 10-stündigen Spielspaß relativ früh, was dazu führt, dass der Wiederspielwert nicht ganz so hoch ausfällt. Entscheidungsfreiheit, sowie mögliche Kombinationen à la Dragon Age sind hier fehl am Platz; zumal man den roten Faden förmlich vor die Nase gesetzt bekommt.Ohne Gamepad kein Game: Das Spiel, vorangetrieben von Zwischensequenzen am Anfang, füttert den Gamer mit zahllosen Storyhäppchen, bevor es endlich zum “Hacken” und “Slayen” geht. Sich wild durch die Gegend mähen ist aber leider nicht drin, da die Steuerung dem Spieler einen Strich durch die Rechnung macht. Hierbei ist es definitiv zu empfehlen, einen Controller an den PC anzuschließen, ansonsten geht einiges an Spielspaß verloren.Die Kämpfe sind einheitlich gehalten: Gegnermassen stürmen auf einen zu, reihen sich aber kurz bevor sie zum Schlag ausholen in eine imaginäre Schlange ein und warten darauf, dass Lucas unter ihr erbärmliches Dasein einen Schlussstrich zieht. Der Schwierigkeitsgrad ist neben den im Menü einstellbaren Optionen “Leicht” und “Normal” auch von der Wahl der Charakterklasse abhängig. So ist Reinhart um einiges schwieriger zu spielen als Lucas, während Anjali und Katarina sich von der Schwierigkeit her ähnlich sind. Lediglich das Haustier der Feuermagierin erleichtert den Kampf.Das Inventar ist schlicht gegliedert, wirkt aufgeräumt und bietet dem Spieler eine sehr gute Übersicht, wenn auch nur für Waffen und Gold, welches man eh nicht ausgeben kann bzw. muss. Neben dem Menüpunkt “Ausrüstung” gibt es noch die Fähigkeiten, die man mit jedem Level-Up entweder verbessern oder neu kaufen kann, sowie den Questlog und die Lore. Am meisten hat mir persönlich Reinhart Spaß gemacht: Mit dem ganzen “Rumgezappe” und “Timegeshifte” bietet er neben Anjali das schnellste und beste Gameplay.Optik-Opa: Nicht wirklich gut und nicht wirklich schlecht, so könnte man es am besten beschreiben. Die Optik an sich ist stimmig, steht aber in keiner Konkurrenz zu anderen Spielen dieser Art. Oft wirken die Leveldetails auf den ersten Blick schön und die Atmosphäre wirklich ansprechend, doch bei genauerem Hinsehen fallen einem die matschigen Texturen und Kanten ins Auge. Die Perspektiven, eine Art schräge Vogelperspektive oder wahlweise eine zentrierte Position, sind an manchen Stellen recht unangenehm und nicht gerade durchdacht. Die Leuchteffekte und Animationen der einzelnen Charaktere hingegen machen Dungeon Siege III zu einem kurzweiligen Augenschmaus. Das Leveldesign an sich ist zwar ganz nett, doch wird man vom roten Faden förmlich durch die Schlauchlevels gezogen.WertungProContraGut umgesetztes InventarHohe StorydichteGrafik nicht zeitgemäßHakelige SteuerungBesitzt nicht den Charme der VorgängerAbsolut keine HandlungsfreiheitKein würdiger NachfolgerDungeon Siege 3 macht zwar einen soliden Eindruck, ist jedoch in keinster Weise mit den Vorgängern vergleichbar, was den Spielspaß, das Gameplay und die Grafik angeht. Man merkt förmlich, wie das Spiel eigentlich nur für Konsolen konzipiert wurde; nicht zuletzt wegen des selten dämlich gestalteten Multiplayers, welcher es nur dem Host erlaubt, seinen eigenen Charakter weiterzocken zu dürfen, während andere Mitspieler auf vorgefertigte Helden zurückgreifen müssen. Der Koop-Modus verhindert ebenfalls separates Agieren, denn es muss immer auf den Leiter der Session gewartet werden. Optisch kann es auch nicht mit Titel wie The Witcher 2, Dragon Age oder Risen 2 mithalten. Dabei ist es egal, auf welcher Plattform man es spielt. Alles in allem ist Dungeon Siege 3 zwar ein netter Zeitvertreib, aber kein Must-Have für alteingesessene Ehb-Veteranen.

]]>
Wed, 20 Jul 2011 14:08:00 +0200 http://geeksandgames.de/review/dungeon-siege-3-review/002573/
Technisch Denken → VDE: Ausfall eines Netzbetriebsmittels unabhängig von Herausforderungen bei Energiewende http://technisch-denken.de/2011/07/vde-ausfall-eines-netzbetriebsmittels-unabhangig-von-herausforderungen-bei-energiewende/ Durch die Veränderungen im Erzeugungspark – insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind und Photovoltaik – stehen wir vor großen Herausforderungen in allen Netzebenen. “Die technischen Änderungen sind komplex und werden das System bis an die Grenzen beanspruchen” , erläutert Dipl.-Ing. Ludger Meier, Vorstandsvorsitzender des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN). Ein Stromausfall, verursacht durch Ausfall eines Netzbetriebsmittels, wie aktuell in Hannover, sei indes nicht auf die Energiewende beziehungsweise geänderte Einspeisestrukturen zurückzuführen.   Auch hat der Ausfall keinen nennenswerten Einfluss auf das deutschlandweite Niveau der Zuverlässigkeit. Die Stromversorgung stand den Verbrauchern im Jahr 2009 mit einer Zuverlässigkeit von 99,99 Prozent der Zeit zur Verfügung. Die durch Störungen verursachte durchschnittliche Dauer von Versorgungsunterbrechungen lag bei 15,7 Minuten. Damit ist Deutschland Europameister bei der Zuverlässigkeit der Stromnetze und liegt deutlich vor Österreich (37 Minuten), Italien (51 Minuten) und Frankreich (66 Minuten). „Das hohe Maß an Versorgungsqualität in Deutschland sorgt nicht nur bei  Privatverbrauchern für angemessenen Komfort, sondern stellt auch einen bedeutenden Standortvorteil für Deutschland dar. Gleichwohl stehen wir durch die Anforderungen der Energiewende vor immensen aktuellen Herausforderungen in allen Netzebenen. Um auch zukünftig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssen die Netze ausgebaut werden” , fordert Meier.

Zu den Kommentaren

Copyright ©2009 Technische Akademie Wuppertal e.V. & Strobel Verlag GmbH & Co. KG (Digitaler Fingerabdruck: e556b684bd49d9cc1dcd4219ded8a03d)

]]>
Wed, 20 Jul 2011 11:38:00 +0200 http://technisch-denken.de/2011/07/vde-ausfall-eines-netzbetriebsmittels-unabhangig-von-herausforderungen-bei-energiewende/
Alles über Autotechnik → Die neuen Klimaanlagen kommen http://feedproxy.google.com/~r/allesueberautotechnik/~3/QikwIAJmGmY/ Michael Neumann, General Director Sales, Marketing und Planning des Delphi Geschäftsbereiches Thermal Systems: “Delphi ist einer der Vorreiter beim Übergang zu neuen Kältemitteln, die sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Regularien entsprechen. Deshalb sind wir auch heute eines der ersten Unternehmen, das solche innovative und umweltfreundliche Klimatechnologien auf den Markt bringt.”   Delphi-5-cylinder-CVC-compressor Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, September 2011, wird ein sportliches Kfz-Modell debütieren, das als eines der ersten Automobile mit einer Klimaanlage ausgerüstet ist, die  mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R 1234yf berieben wird. Delphi steuert dazu den Klimakompressor und den Kondensator bei.  “Das ist aber nur der Auftakt für ein ganzes Portfolios an noch energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Klimatisierungslösungen von Delphi”, kündigt Neumann an. Eine weitere Neuheit, die Michael Neumann und sein Team im Delphi Entwicklungszentrum Luxemburg vorstellte, war ein  Delphi in Luxemburg Röhrenkondensator im „Folded Tube“-Design. Er ist sehr kompakt und hat eine sehr hohe Wärmeübertragungsrate. Flexibles Designs, das geringe Gewicht und die geringen Materialkosten sprechen für das Delphi-Produkt. Desweiteren hat Delphi bereits auch Verdampfer, Expansionsventile und interne Wärmetauscher für den Betrieb mit dem Kältemittel R 1234yf optimiert.Nach dem Start im Jahr 2011 wird Delphi im Laufe des Jahres 2012 etliche weitere Fahrzeugmodelle in Asien, Europa und Nordamerika mit R 1234yf-kompatiblen Komponenten und Klimasystemen ausrüsten. Für Start-Stopp-Phasen sorgt ein neues Spechermedium für gutes Innenraumklima. Die Zahl der Automobile mit Start-Stopp-System nimmt stetig zu. Für 2011 sind 3 Millionen Einheiten, 2020 schon mehr als 37 Millionen pro Jahr prognostiziert. Michael Neumann muß es wissen, denn er ist General Director R1234yf-optimized-Evaporator Sales, Marketing und Planning des Delphi Geschäftsbereiches Thermal Systems. Für diese Fahrzeuge entwickelt Delphi derzeit eine Klimatisierungstechnik, die bei ausgeschaltetem Verbrennungsmotor dennoch den gewohnten Innenraumkomfort gewährleistet. Sie ist auch für die wachsende Anzahl von Elektrofahrzeugen geeignet.  Delphi setzt statt des üblichen Verdampfers auf einen Verdampfer, der zusätzlich ein Speichermedium enthält, das in einem genau definierten Temperaturfenster von der flüssigen zur festen Phase wechselt und umgekehrt. Bei normalem Klimaanlagenbetrieb wird dem Medium Wärme entzogen, woraufhin es sich verfestigt. Sobald die Klimaanlage ausgeschaltet ist, fängt das Medium zu schmelzen an und entzieht dabei der um den Verdampfer strömenden Luft Wärme. Die abgekühlte Luft wird dann sofort in die Kabine geführt und hält dort das eingestellte Innenraumklima für ein bis zwei Minuten konstant – je nach eingesetztem Speichermedium und Verdampfervolumen. Das ist für die meisten Betriebssituationen der Start-Stopp-Funktion völlig ausreichend. „Unsere großen Stärken bei Klimaanlagen sind die Systemkompetenz und das umfassende Produktportfolio“, zog Neumann am Ende des Workshops ein Fazit . „Kaum ein anderer Zulieferer kann wie Delphi mit bewährten und kostengünstigen Systemlösungen die Automobilhersteller beim gleitenden Übergang auf R 1234yf so wirkungsvoll unterstützen.“ Copyright ©2009 Delphi Deutschland GmbH (Digitaler Fingerabdruck: 8292a961fe6249d18abb1ce963c31402)

]]>
Mon, 18 Jul 2011 21:00:00 +0200 http://feedproxy.google.com/~r/allesueberautotechnik/~3/QikwIAJmGmY/